Ich manage Ihre Projekte
—von kurzfristig bis langzeit

Das sind einige Projekte, die ich geleitet habe

Forschungs­arbeitsgruppe

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Rolle


Dauer

Interessengruppen


Werkzeuge

Ich habe die Arbeitsgruppe co-geleitet und mich um Projektmanagement, Qualitätskontrolle, Fundraising, Marketing und Öffentlichkeitsarbeit gekümmert

5 Jahre

Mehr als 130 Mitglieder (Forscher*innen), hunderte Teilnehmenr*innen an Workshops und Konferenzen sowie Forschungseinrichtungen

Content Management Systeme (WordPress, TYPO3), Office Suite (PowerPoint, Word, Excel)

Zusammenfassung

Arbeitsgruppen gelten oft als das Rückgrat von Forschung und Gestaltung. Sie sind der Ort, an dem Expert*innen ihre eigenen Theorien, Methoden und Werkzeuge kritisch reflektieren. Darüber hinaus sind sie ein Anlaufpunkt für Unternehmen und Medien, um Expertenmeinungen zu neuartigen Problemen einzuholen.

Zugleich sind Arbeitsgruppen nicht Teil gewisser Institutionen oder Unternehmen. Vielmehr handelt es sich bei ihnen um ehrenamtliche Tätigkeiten, die neben dem Alltagsgeschäft ausgeführt werden. Daher ist es manchmal schwierig, Mitglieder zu rekrutieren, Gelder zu akquirieren und Projekte zu realisieren.

Als ich die Co-Leitung dieser internationalen Forschungsarbeitsgruppe der Deutschen Gesellschaft für Medienwissenschaft übernahm, hatte die Gruppe eher wenige Mitglieder und es wurden nur wenige Projekte realisiert. Da sich die Arbeitsgruppe mit zentralen Themen beschäftigt, wie visuelle Medien, deren Gestaltung und ökologische Zusammenhänge, habe ich mir vorgenommen, die öffentliche Wahrnehmung und damit die Mitgliederzahl und Aktivität der Gruppe zu erhöhen – ohne dabei die Qualität der Ergebnisse zu verringern. Gemeinsam mit meinem Co-Leiter ist uns das gelungen.

Prozess

Ich konnte eine Vielzahl von Methoden nutzen, um Wahrnehmung, Mitgliedschaft und Aktivität der Gruppe zu erhöhen, z.B. Netzwerken bei Peer-Events und die direkte Kommunikation mit Stakeholdern.

Ich habe die offizielle Website neugestaltet, sie für Suchmaschinen optimiert (SEO) und ein automatisches E-Mailing-System zur Nutzerbindung eingerichtet. Auf der Website werden heute qualitativ hochwertige Inhalte veröffentlicht, die ich redigiert und verwaltet habe.

Förderungen wurden von mir eingeworben und ich habe internationale Konferenzen zu visuellen Medien und Gestaltung organisiert und vermarktet. Nicht zuletzt konnte ich die Mitglieder anregen, ihre eigenen Projekte, mit meiner Unterstützung, umzusetzen.

Erfolge

  • Steigerung der Website-Besuche um 300%

  • Steigerung der Mitgliederanzahl um 400%

  • Organisation von 2 internationalen Konferenzen pro Jahr (mit Hunderten von Teilnehmer*innen)

Vollständiger
mensch­zentrierter Gestaltungs­prozess

Rolle




Dauer

Interessengruppen



Werkzeuge



Ich habe einen vollständigen menschenzentrierten Designprozess entwickelt und ihn geleitet, einschließlich Methodeninnovation, empirischer Forschung, Designproduktion und Stakeholder-Management

3.5 Jahre

5 Forscher- und Designer*innen, mehr als 2.200 Studienteilnehmer*innen und mehrere Unternehmen und Forschungseinrichtungen, darunter das Bundesministerium für Bildung und Forschung

Design-Software (GIMP, Inkscape), Statistik-Software (JASP, jamovi), Software für Online-Umfragen (LimeSurvey), Annotations- und Konkordanzsoftware (AntConc, TreeTagger)

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Zusammenfassung

Universelles Design, d.h. Gestaltung, die allen Benutzer*innen in allen Nutzungskontexten ermöglicht, erfolgreich mit einem System zu interagieren, ist spätestens in den 1970er Jahren zu einem zentralen Thema geworden. Darüber hinaus erfährt das intuitive Design seit dem Jahr 2000 ein wachsendes Interesse. Ausschlaggebend hierfür sind die zunehmende Vernetzung der Menschen, die Globalisierung der Märkte sowie die zunehmende Berücksichtigung älterer Menschen und von Menschen mit Behinderungen weltweit.

Vor diesem Hintergrund hat das Bundesministerium für Bildung und Forschung ein Forschungsprojekt verschiedener deutscher Forschungsinstitute und Unternehmen gefördert (2,3 Mio. €). Das Projekt hatte zum Ziel, einen Interface-Prototypen zu entwickeln, der eine intuitive Interaktion aller Benutzer*innen, unabhängig von deren Vorkenntnissen und Fähigkeiten, ermöglicht. Dieser Prototyp bestand aus einer Schnittstelle für ein Heizungssystem, mit der Benutzer*innen mittels Sprache, Gesten, virtueller Tastatur und visueller Darstellungen interagieren.

Ich habe als Teil dieses Projektes einen menschenzentrierten Gestaltungsprozess zur Produktion universeller und intuitiver visueller Darstellungen entwickelt. Den Prozess habe ich validiert und ihn anschließend, gemeinsam mit einem Team von Forscher*innen und Designer*innen, unter meiner Leitung, durchgeführt. Das Projekt war ein Erfolg. Die Evaluierungsstudien zeigen, dass die Prototypen etablierten Produkten überlegen sind und dass sie als universell und intuitiv angesehen werden können.

Prozess

jedoch weder detailliert noch wissenschaftlich fundiert. Aus diesem Grund ist ihr Erfolg stark von der Erfahrung der beteiligten Designerinnen abhängig. Dies kann ein Nachteil sein, da Designern, Forschern und Unternehmen möglicherweise das erforderliche Fachwissen fehlt. Folglich kann es passieren, dass die Ergebnisse nicht optimal sind.

Um dieses Problem zu lösen, habe ich einen menschenzentrierten Gestaltungsprozess entwickelt, der auf wissenschaftlicher Forschung basiert. Ich habe mich auf Semiotik, verkörperte Kognition, visuelle Wahrnehmung und Forschung durch Design gestützt, mit anderen Worten, auf wissenschaftliche Theorien kognitiver Prozessen und gestalterischer Praktiken. Darüber hinaus habe ich in verschiedenen Online-Studien mit mehr als 2.200 Teilnehmern empirische Daten erhoben, um den Prozess zu validieren und zu wissenschaftlich untermauerten Methoden und Richtlinien zu gelangen.

Schließlich habe ich alle Schritte im Designprozesses, einschließlich umfassender Erklärungen der empirischen Methoden, Verfahren und deren Ergebnisse, adressiert. Das Ergebnis ist ein validierter Prozess, der von anderen Designer*innen, Forscher*innen und Unternehmen ausgeführt werden kann, um universellere und intuitivere Produkte zu entwerfen. Der Prozess wurde seitdem international publiziert.

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Erfolge

  • Produktion universeller und intuitiver Prototypen

  • Entwicklung und Validierung eines vollständigen menschenzentrierten Designprozesses (ISO 9241-210)

  • 95 % der Prototypen akzeptiert nach ISO 9186-3

  • Neue Prototypen wurden signifikant besser bewertet als etablierte Herstellerdesigns

  • Innovative Methoden für Online-Nutzerstudien entwickelt

  • Der Prozess wurde als Fachbuch bei Springer Nature veröffentlicht: https://www.springer.com/de/book/9783658323097

Lean UX Teams Management

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Rolle


Dauer

Interessengruppen

Werkzeuge





Als UX-Manager und Product Owner habe ich bis zu 10 Teams gleichzeitig geleitet und dabei Lean UX-Strukturen und -Mindset eingeführt

6 Monate

Bis zu 65 Mitglieder in 10 Teams

Online-Kollaborationssoftware (Miro, Moodle, Zoom), Office Suite (PowerPoint, Word, Excel), Design-Software (Photoshop, Illustrator, InDesign), Prototyping-Software (Adobe XD, Figma), Videoschnitt-Software (After Effects, Audition, Premiere)

Zusammenfassung

95% aller neuen Produkte scheitern, laut der Harvard Business School. Gründe hierfür gibt es viele. In den letzten Jahren haben sich jedoch vor allem drei Ansätze etabliert, um Abhilfe zu schaffen.

Der erste ist die sogenannte User Experience (UX). UX fokussiert, wie Nutzer*innen mit Produkten interagieren und wie diese Nutzer*innen diese Interaktion erleben. Hierzu schlägt UX entsprechende Methoden für Nutzerforschung, Design und Evaluation vor. Dies steht im Gegensatz zu früheren Ansätzen im Design, bei denen Expertenteams Produkte erstellten, ohne notwendigerweise zu evaluieren, ob Annahmen über Benutzer*innen und Nutzungskontexte richtig sind. Der zweite Ansatz ist das Agile Development (z.B. SCRUM). Agile Prozesse strukturieren die Arbeit von Produktteams. Hierbei wird ein Augenmerk auf Zusammenarbeit, Selbstorganisation, Flexibilität und kleine, aber kontinuierliche Fortschritte gelegt. Lean UX ist schließlich ein strukturierter Ansatz, um UX und Agile zu zusammenzuführen.

Vor diesen Hintergrund habe ich UX, SCRUM und Lean UX in verschiedenen Settings mit bis zu 65 Teammitgliedern und 10 Teams eingeführt. Viele der Teams hatten zuvor noch keine Erfahrung mit den genannten Ansätzen. Ich habe deshalb das Mindset evangelisiert und die entsprechenden Prinzipien, Methoden und Tools vermittelt. Die Teams haben diese Settings exzellent evaluiert. Nicht zuletzt habe ich die Teams bei der Produktion erfolgreicher Prototypen angeleitet.

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Prozess

UX, SCRUM und Lean UX sind deutlich strukturierte Frameworks. Beispielsweise beinhalten Lean UX-Sprints Hypothesengenerierung, Ideation und Prototyping, Produktion des Minimum Viable Products (MVP) und Usability-Testen. Um diese Prozesse erfolgreich durchzuführen, ist es jedoch wichtig, dass die Teams die Prinzipien und erforderlichen Elemente verinnerlichen.

Um das zu erreichen, stelle ich zu Beginn Informationen bereit und führe Workshops und Diskussionen durch Anschließend erläutere ich detailliert die Methoden, z.B. für UX-Design, User Story Mapping, ethnografische Studien und Designstudios und, für die agile Entwicklung, Retrospektiven, Reviews und die Pflege der Product und Sprint Backlogs.

Für das Mindset ist es wichtig, die Rituale zu erleben, die mit den Prozessen verbunden sind. Das heißt, es ist entscheidend, kontinuierlich Lernen und Kreativität über Angst vorm Scheitern und Reproduktion ungeprüfter Annahmen zu stellen. Dies kann beispielsweise durch kollaboratives Arbeiten und klare, aber nicht ausufernde Dokumentation der Prozesse, Probleme, Lösungen und Ergebnisse realisiert werden. Meistens ist es nicht möglich, die Dokumentation vor Ort (z.B. auf einem Whiteboard) aufzubewahren, da komplette Designprozesse mehrere Monate dauern können. Aus diesem Grund ist die Online-Kollaboration, in Ergänzung zu Einrichtungen vor Ort, sehr hilfreich.

Schließlich ist es im Prozess wichtig, Messwerte für den Erfolg festzulegen (z.B. Definition of Done, Annahmekriterien, KPIs usw.), damit die Teams ein Ziel anstreben können. Durch die Kombination dieser Elemente werden die Teams in die Lage versetzt, schnell und kostengünstig hervorragende Produkte zu gestalten.

Erfolge

  • Agile (SCRUM) und UX-Prozesse sowie -Denkweisen wurden etabliert

  • Exzellente Evaluation durch die Teams

  • Viable Prototypen wurden mit jedem Team produziert

  • Entwicklung von Tools und Prozessen zur Einführung von Lean UX in neuartigen Situationen und bei weniger erfahrenen Teams

Personen & Teams anleiten

Rolle

Dauer

Interessengruppen

Werkzeuge

Als Coach und Mentor habe ich einzelne Personen und Teams angeleitet

1 Tag bis 2 Monate

1 bis 8 Menschen

Online-Kollaborationssoftware (Zoom) (Miro, Zoom), Office Suite (PowerPoint, Word, Excel)

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Zusammenfassung

Als Manager und Universitätsdozent habe ich mit zahlreichen Menschen mit unterschiedlichen, internationalen Hintergründen zusammengearbeitet: von Designer*innen, über Forscher*innen bis hin zu Ingenieur*innen. Besonders herausfordernd und zugleich bereichernd waren Situationen, in denen ich diese Menschen nicht nur beim Bewältigen von Aufgaben, sondern auch beim Erreichen persönlicher und Gruppen-Zielen unterstützen konnte.

Im Laufe der Jahre habe ich so Studierende, Mitarbeitende und Angestellte beim Lösen von Problemen, bei Studienabschlüssen, beim Erreichen von Karrierezielen und bei der Realisierung von Projekten wie Dokumentarfilme, Social-Media-Marketing-Kampagnen und Websites begleitet. Ich bin dankbar für diese Erfahrung und es motiviert mich, anderen dabei zu helfen, ihre Ziele zu erreichen.

Prozess

Transparenz und Kommunikation sind wahrscheinlich die effektivsten Wege, um Probleme zu lösen. Durch Gespräche sind wir in der Lage, Empathie zu schaffen, kritisch zu reflektieren und zusammenzuarbeiten. Anschließend können wir klare Ziele definieren, strukturieren und sogar detaillierte Pläne erarbeiten, wie Roadmaps und Meilensteine. Nicht zuletzt ist mein persönliches Ziel, durch die Zusammenarbeit mit Menschen eine positivere Einstellung zu den eigenen Aufgaben und zum eigenen Leben zu erreichen.

Erfolge

  • Erfolgreiche Unterstützung beim Erreichen persönlicher Ziele und von Teamzielen

  • Hilfestellungen beim Bewältigen von Problemen

  • Struktur und Ansätze entwickelt

  • Die Realisierung von Projekten und Produkten ermöglicht